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Er dient als öffentlich
zugängliche Hochleistungsrechenplattform für Forschung und
ausgewählte Industrieprojekte, insbesondere in Bereichen wie
Wirkstoffforschung, Klimamodellierung, Materialwissenschaft und großen
KI-Modellen.
Einbettung in die britische KI-Strategie
Der Supercomputer wurde mit etwa 225 Millionen Pfund
staatlicher Förderung aufgebaut und zusammen mit Dawn in
Cambridge als zentrales öffentliches Compute-Rückgrat für KI
positioniert.
Ziel ist es, britischen Hochschulen, Forschungsinstituten
und Startups Zugang zu Spitzen-Rechenleistung zu geben, um Großbritannien
als AI maker statt nur AI taker zu etablieren.
Nutzung und Zugang
Betrieben wird Isambard-AI vom Bristol Centre for
Supercomputing; Zugang wird über zentrale Forschungs- und
Innovationsbehörden (z.B. DSIT, UKRI) gesteuert, mit Priorität
für Projekte von nationaler Bedeutung.
Erste Anwendungen reichen von medizinischen Studien (u.a.
Impfstoff-/Wirkstoffentwicklung) bis hin zu komplexen Klima- und Energie-
transformations- szenarien. |
Technische Eckdaten
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Isambard-AI basiert auf rund 5.400
Nvidia-GH200-Grace-Hopper-Superchips, geliefert und integriert durch HPE, und
erreicht eine KI-Rechenleistung im Bereich von etwa 20+ ExaFLOPS.
In weltweiten Ranglisten liegt das System in der
Spitzengruppe der Supercomputer und gehört zugleich zu den
energieeffizientesten Anlagen seiner Klasse. |
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